Früh übt sich …

 
Levin, Sabrina, Jasmin und Melisa haben im August 2018 die Lehre bei der NKB begonnen.

Levin, Sabrina, Jasmin und Melisa haben im August 2018 die Lehre bei der NKB begonnen.

Sabrina, Jasmin, Melisa und Levin. So heissen die vier jungen Nachwuchstalente, die im vergangenen August bei der NKB das «Ka-Vau» begonnen haben. Im Vergleich zu ihnen gehöre ich mit meinen 24 Jahren ja fast schon zum alten Eisen…ok Franky, das war jetzt ein bisschen übertrieben.

Während meiner Lehrzeit als Schreiner hätte ich mir nie und nimmer vorstellen können, jeden Tag 8 Stunden vor dem Compi zu sitzen. Auch heute muss ich mich noch immer ein wenig an den Indoor-Alltag gewöhnen. Wie sieht’s denn bei den Erstjahr-«Schtiftä» aus? Ich habe die vier gefragt, warum sie ausgerechnet in einer Bank und im Speziellen bei der NKB die Lehre absolvieren.

«Die Lehre ist sehr abwechslungsreich», meint Sabrina. Ok, diesen Punkt lasse ich gelten, denn wie sie mir sagt, wird sie während der 3-jährigen Lehre turnusgemäss mindestens in sage und schreibe acht Abteilungen arbeiten. Das erweitert den Horizont und schärft den Kompass, «verschtahsch»?

 «Ich kann etwas bewegen», fügt Jasmin hinzu. Hmm, arbeitet Jasmin im Marketing? Das tönt in meinen Ohren nach Schönfärberei. «Ganz und gar nicht», meint sie. Bereits ab dem ersten Lehrjahr erhält sie verantwortungsvolle Aufgaben. Im dritten Lehrjahr wird sie dann Teil des NKB4u Jugendteams sein und dort mit anderen jugendlichen NKBlern selbstständig Events organisieren und jugendliche Kunden auf Augenhöhe beraten. Okay, okay, Jasmin, hast mich überzeugt.

Der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen fällt auch Melisa positiv auf. «In der internen Branchenkunde herrscht ein toller Zusammenhalt zwischen den Referenten und uns Lernenden, da fällt das Lernen leichter». Gemeinsam mit Lehrlingen der Obwaldner und Urner Kantonalbank eignen sich die «NKB-Schtiftä» das Bankfachwissen an.

Es sei zudem super, dass die NKB auch den Austausch mit den Lernenden des zweiten und dritten Jahres fördere, meint Melisa. «Unsere Personalabteilung organisiert jedes Jahr für alle Lernenden eine zweitägige Wanderung. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl enorm.»

Schliesslich ergreift Levin das Wort: «Die allgemeine Stimmung in der NKB ist sehr persönlich und familiär». Dieser Punkt ist auch auf der Franky-Skala ganz weit oben. «Wenn ich eine Frage habe, weiss ich wo anklopfen: mein Praxisausbildner hilft mir immer weiter», fügt er hinzu. Persönliche Begleitung kann nicht gross genug geschrieben werden, daher nicke ich auch dieses Argument ab.

4 von 4 Punkten. Läck, das kann sich sehen lassen. Diese subjektiven Eindrücke zeigen für mich, dass die NKB sehr vieles richtig macht, wenn es um die Ausbildung der Bank-Youngsters geht.

Was die Bank alles für die nicht mehr ganz so Jungen wie mich macht? Ich werde es für euch herausfinden. Bis baud.